Am vergangenen Freitag, den 14.11.25 haben Schüler:innen der E-Phasen der Oberschule Ronzelenstrasse erfolgreich den Handball-Grundschulaktionstag an der Grundschule Oberneuland durchgeführt. Insgesamt drei Grundschulklassen nahmen am Projekt teil und verbrachten einen sportlichen und abwechslungsreichen Vormittag rund um den Handballsport. Die Kinder der 2. Klassen konnten dabei verschiedene handballspezifische Übungen kennenlernen und ausprobieren. Auf dem Programm standen unter anderem Prellen, Zielwerfen und Koordinationsübungen mit dem Handball. Mit großem Eifer und viel Freude meisterten die Grundschüler:innen die Stationen und zeigten schnell erste Erfolge. Zum Abschluss durfte das Erlernte direkt angewendet werden, bei einem kleinen gemeinsamen Handballspiel, das für viel Begeisterung sorgte.
Organisiert und angeleitet wurde der Aktionstag von den engagierten Oberstufenschüler:innen der Oberschule Ronzelenstrasse. Sie spielen selbst aktiv Handball in Vereinen wie dem HC
Bremen, Werder Bremen und dem ATSV Habenhausen und sind Teil des Handballkaders des
Bremer Handballverbands sowie der Oberschule Ronzelenstrasse. Mit ihrem Fachwissen, ihrer
Motivation und ihrem Vorbildcharakter trugen sie maßgeblich zum gelungenen Ablauf des Tages
bei.
Der Grundschulaktionstag war ein voller Erfolg und hat gezeigt, wie Sport verbindet und
voneinander lernen lässt, ein tolles Beispiel für gelebtes Engagement und Kooperation zwischen Schulen.
Wir bedanken uns bei folgenden Schüler:innen für ihr Engagement: Hanna Hofmann, Gesa Kostro, Mads Krüger, Levin Syrbe, Lasse Achtruth, Frederik Dreyer, Elias Görlich, Mika Beneke, Tjark Händl, Lukas Schoen, Tilman Haskarl und Ole Büschking.
Die Ronz Tigers starten voller Energie in die neue Saison in der Community-Champions-League, organisiert von Werder Bremen! Unser motiviertes Team freut sich auf spannende Spiele und setzt dabei ganz klar auf Fair Play. Besonders stolz sind wir, dass genauso viele Mädchen wie Jungen mit im Kader stehen. Endlich rollt der Ball wieder – wir sind bereit!
Vizemeisterin mit 12 Jahren: Lara Sophie Ahrens beeindruckt bei Norddeutschen U15-Meisterschaften
Schleswig Holstein – Mit gerade einmal 12 Jahren hat sich Lara Sophie Ahrens am 21.06. bei den Norddeutschen Meisterschaften der Altersklasse U15 eindrucksvoll den Titel der Vizemeisterin erkämpft. In der höchsten Meisterschaft dieser Altersklasse zeigte die junge Athletin eine bemerkenswerte Leistung – und das, obwohl sie zu den Jüngsten im Teilnehmerfeld zählt.
Die Judoka kämpfte sich mit viel Kampfgeist und Technik bis ins Finale durch. Alle ihre Begegnungen bis dahin entschied sie souverän vorzeitig – durch Ippon, den höchsten Wert im Judo, der für eine perfekte Wurftechnik, einen Haltegriff von 20 Sekunden oder eine Aufgabe der Gegnerin vergeben wird.
Im Finale musste sie sich schließlich nach einem harten Kampf geschlagen geben, darf sich aber dennoch über den Titel der Norddeutschen Vizemeisterin U15 freuen – ein beachtlicher Erfolg für eine so junge Kämpferin.
Im nächsten Jahr wird die Schülerin an der Ronzelenstrasse erneut in der U15 antreten dürfen – und dann ist mit ihr wieder ganz oben zu rechnen. Die Deutschen Meisterschaften beginnen im Judo erst ab der Altersklasse U18 – doch Lara hat schon jetzt gezeigt, dass sie zu den Top-Judoka ihrer Altersklasse gehört.
Nach der sehr erfolgreichen Projektwoche fand am Montag, dem 30.6. unser alljährliches Sportfest statt. Ein weiteres Highlight am Ende des Schuljahres an der Ronzelenstrasse. Wie immer boten die Sportanlagen im Grünen bei der Universität das perfekte Ambiente für dieses fröhliche Ereignis. Dieses Jahr spielte das Wetter prima mit. Den ganzen Tag schien die Sonne bei warmen 25 Grad. Fast schon zu viel des Guten. Die Schüler konnten sich in den Disziplinen Laufen, Werfen und Springen messen. Hinzu kamen Turniere in Basketball und Volleyball für die Oberstufenschüler. Während der Wartezeiten wurde für die ganz Bewegungsfreudigen u.a. Fußball, Snackgolf, Frisbee und Federball angeboten. Das Ende dieses Festes war ein besonderer Höhepunkt. Ausgehend von der tollen Idee von Patrick Pajer, der im Übrigen das ganze Sportfest organisiert und mithilfe der anderen Sportkollegen und vielen freiwilligen Helfern souverän durchgeführt hat (großer Dank), fand am Schluss der Veranstaltung eine Pendelstaffel statt. Alle Klassen stellten ihre zwei besten Jungen und Mädchen, um eine Allstar-Jahrgangsmannschaft zu bilden. Diese traten gegeneinander an, um sich in unterschiedlichen Distanzen den Pendelstab zu zu reichen. Der besondere Clou hierbei war, dass die Distanz jeweils um fünf Meter je nach höherem Jahrgang verlängert wurde. Als klare Sieger gingen die 5. Klassen hervor. Unterm Strich ein klasse Fest, das wieder ein Mal die Theorie bestätigt, dass man viel erreichen kann, wenn man es sich nur vornimmt. Gemäß dem Songtext von Chris de Burgh:
Nothing ventured, nothing gained or won, Without a hard fight, We would never reach the sun, Without trying …
Unsere Schülerinnen Nayla Koppenstein Trigo, Stella Quint, Viktorija Gataullin (alle 7D) und Anna-Lena Salokhina (8D) haben gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen Anabel Anthi Nguyen und Lina Reiswich vom Verein Bremen 1860 einen bemerkenswerten Erfolg erzielt: Sie wurden vom Deutschen Turner-Bund in das Junioren-Nationalteam der Rhythmischen Sportgymnastik berufen. Damit werden sie Deutschland bei der kommenden Europameisterschaft in Tallin (Estland) und der Weltmeisterschaft in Sofia (Bulgarien) vertreten.
Die Nominierung für das Nationalteam ist ein bedeutender Meilenstein für die jungen Sportlerinnen und den Bundesstützpunkt Bremen, der nun zum dritten Mal in seiner Geschichte eine Nationalgruppe stellt. Um optimal auf die Europa- und Weltmeisterschaft vorbereitet zu sein, nahmen die Mädchen bereits an Wettkämpfen in Griechenland und Portugal teil. In diesem Monat steht zudem ein weiterer internationaler Wettkampf in Polen auf dem Plan. Diese Turniere sind eine wertvolle Gelegenheit, sich mit der internationalen Konkurrenz zu messen und Wettkampferfahrung zu sammeln.
Die intensive Vorbereitung auf die internationalen Wettkämpfe erfordert von den Schülerinnen ein hohes Maß an Engagement und Disziplin. Sie trainieren bis zu neunmal pro Woche unter der Anleitung ihrer Trainerinnen Birgit Passern und Irina Hermansky-Pfenning, um zwei neue, anspruchsvolle Choreografien mit Keulen und Reifen einzustudieren.
Ihr beeindruckender Weg blieb nicht unbemerkt – sogar das Fernsehen berichtete über sie.
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Wir sind stolz auf die herausragenden Leistungen unserer Schülerinnen und wünschen dem gesamten Team viel Erfolg bei den bevorstehenden Europa- und Weltmeisterschaften.