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Teams der Community Champions League zaubern in der Halle!

Der 3. Spieltag der Community Champions League fand im Sportcentrum der Oberschule Ronzelenstrasse statt. Wir, die Gastgeber von der Oberschule Ronzelenstrasse begrüßten ca. 200 Spieler: innen, Helfer:innen und lautstarke Fans in der Halle.
Alle Beteiligten feuerten die Teams an und fieberten bei den mitreißenden Spielen mit. Auf zwei Spielfeldern wurde im 4+1 mit dem Futsal gezaubert und das ein oder andere Traumtor geschossen.
Zum ersten Mal wurden die Game Cards eingesetzt und wir waren gespannt, was uns erwartet. Verrückte Szenen spielten sich ab, als auf einmal zwei Torhüter im Tor standen oder Tore mit der Hake doppelt zählten.
Obwohl es hin und her ging, verhielten sich alle Mannschaften vorbildlich fair und haben die besonderen Regeln der CCL verinnerlicht. Die Fair-Play Schiedsrichter aus der Oberstufe hatten einen entspannten Vormittag und konnten das Spektakel von außen beobachten.
Wir bedanken uns für einen tollen Tag und freuen freuen uns auf den Workshop im Januar und auf einen sportlich fairen Start im Jahr 2025.

Sportliche Grüße
Ronz- Tigers

50 Jahre -ein langer Weg - eine gigantische neue Mehrzweckhalle

Was für ein Tag!
Wir geben es offen zu. Wir haben es uns nicht ganz leicht vorgestellt, einen Anlass wie diesen würdig zu begehen. Wie wird man dem Bau unserer neuen Mehrzweckhalle und dem 50-jährigen Bestehen unserer Schule gerecht? Party oder Festakt? Wehmut, ob der vergangenen 50 Jahre oder Euphorie, anlässlich der neuen Möglichkeiten und der Aussicht auf das Prädikat „Eliteschule des Sports“?
Und last but not least, wie sollte das alles gestemmt werden?
Die Antwort auf die letzte Frage lässt uns ein wenig stolz auf unsere Schule sein. Denn sie findet sich in nur einem Wort: Gemeinsam!
Eine kleine Aufzählung:
- Schulleitung als Kopf, der sich aber dennoch nicht zu schade war zu putzen und zu schleppen und, und, und …
(Hierbei ist vielleicht noch zu erwähnen, dass gemunkelt wurde, dass Harald Wolf, unserer Koordinator Leistungssport, in den letzten Wochen in der Halle gewohnt hat. Anders wäre es ja auch kaum denkbar, dass er frühmorgens, tagsüber und auch abends immer da war, wenn etwas angeliefert wurde, wenn Führungen zu machen waren, wenn etwas reklamiert wurde…)

- das Kollegium, das Sekretariat, der Hausmeister und natürlich Frau Henkel vom Schulverein für alles was anstand.
Und noch ein last but not least, das an dieser Stelle eigentlich fett gedruckt werden sollte, unsere Schüler (damit meinen wir sowohl aktive als auch ehemalige). Denn sie haben getragen, geputzt, Ballons aufgeblasen, Schnittchen gemacht, Getränke gereicht, die Wünsche der Gäste erfüllt. Das alles freiwillig in ihrer Freizeit, einfach so, weil sie, wie wir alle, Ronzelener sind. Chapeau!
Damit waren die Rahmenbedingungen gegeben. Aber wie stand es mit dem Doppelanlass für die Feier?
Die ehemalige Bildungssenatorin und Präsidentin des Landessportbundes Frau Prof. Dr. Quante-Brandt hat die Anlässe mit nur einem Satz zusammengefasst: „Diese Schule war immer eine Reformschule.“
Fast als hätte sie unserer Schulleiterin das Stichwort gegeben. Frau Auner ließ in ihrer Rede die letzten Jahrzehnte, in denen sich unsere Schule stetig in einem positiven Wandel befunden hat, Revue passieren. Als „ersten großen Coup“ auf dem Weg, auf dem wir uns heute befinden, bezeichnete sie die Sportbetonung unserer Schule. Ein Weg, in dessen Verlauf sich die entscheidenden Institutionen darauf verständigt haben, alles dafür zu tun, dass die Oberschule an der Ronzelenstrasse das Prädikat einer Eliteschule des Sportes erhält. Es wurde deutlich, dass wir diesem Ziel (die Halle ist ein Meilenstein auf diesem Weg) sehr nahe sind. Dies haben wir der Reformwilligkeit und Euphorie der Vergangenheit, der Gegenwart und — da sind wir uns sicher — auch der Zukunft zu verdanken.

Bleibt eine Frage offen: Festakt oder Party?
Mal sehen. Ein überaus feierlicher Rahmen. Eine Eingangsrede unseres stellvertretenden Schulleiters Herrn Lüttmann, der zudem durch die Veranstaltung geführt hat. Ansprachen vom Senator für Finanzen, Herrn Fecker, dem Senator für Inneres und Sport, Herrn Mäurer, von Frau Prof. Dr. Quante-Brandt, Präsidentin des Landessportbundes und von unserer Schulleiterin Frau Auner. Flankiert von Tanzeinlagen und musikalischen Darbietungen. Also, ganz klar: Festakt. Dem Anlass angemessen.
Doch danach ging der Festakt, und das ist eine Kunst, in ein gemütliches Beisammensein auf dem Außengelände über, wo es neben der Versorgung durch einen Food-Truck, Schnittchen, alkoholfreie Getränke und natürlich Fassbier gab. Man kann es also auch gerne eine Party nennen!
Was für ein Tag!
Abweichend von unserer sonstigen Form, verwenden wir dieses Mal kein Zitat einer Berühmtheit am Schluss. Heute gab es genügend Zitate, die sich zu erwähnen lohnen:
Eine Auswahl.
„Ihre Schule ist einfach so das Flaggschiff der Bremer Bewegung zwischen Schule und Sport und insofern ist dieses Projekt hochverdient (…) und ist in seiner Dimension einmalig.“
„Die Leuchtkraft dieser Schule, dass das Ensemble weiter ausstrahlt, dass der Sport gesehen wird in seiner Bedeutung für die Gesellschaft (…) Schule, Sport, Bildung, das gehört alles zusammen.“
(Herr Mäurer, Senator für Inneres und Sport)
„Die neue Halle ist ein richtiges Pfund, mit dem der Bremer Sport hier wuchern kann …“
„Das ist eine richtig gute Grundlage für die Weiterentwicklung des Sportes in Bremen.“
(Herr Fecker, Senator für Finanzen)
„Wir wollen Sport, wir wollen Leistung und wenn ihr uns wollt, dann müsst ihr auch etwas dafür tun.“ (Forderungen der Sportler) „Und hier ist das komplett gelungen.“
„Das Leitbild Leistungssport, das sich der Senat geben möchte …“
„Wir wollen Leistungssport fördern!“
„Wir wollen den Leistungssport olympisch - nicht olympisch – paraolympisch - wir wollen, dass das stattfindet!“
(Frau Prof. Dr. Quante-Brandt, Präsidentin des Landessportbundes)
„Das angestrebte Siegel EdS kommt allen Schüler*innen zu Gute …“
(Frau Auner)

Peak Performer Camp in München: inspirierende Vorbilder für Lara Sophie

Vom 22. bis 23. Juni fand in München das Peak Performer Camp statt, bei dem Jugendliche die Möglichkeit hatten, sich sportlich zu betätigen und persönliche Spitzenleistungen zu erreichen. Eine der Teilnehmerinnen war Lara Sophie aus der 7d. Sie konnte am Ende mit ihrem Bewerbungsvideo beeindrucken und sich einen der begehrten Plätze im Camp sichern. Ziel des Camps war es deutlich zu machen, wie wichtig es ist, den inneren Antrieb weiter fördern, spielerisch Freude am Leisten und das Erreichen von Zielen aus eigener Kraft zu vermitteln. Die Peak Performer Stiftung, unter der Schirmherrschaft von Magdalena Neuner, einer der erfolgreichsten deutschen Biathletinnen, setzt sich dafür ein, Kindern und Jugendlichen die Freude am Leisten zu vermitteln. Neuner betont: „Als Mutter und ehemalige Spitzensportlerin weiß ich, dass die Entwicklung unserer Kinder das wichtigste überhaupt ist. Es geht weniger darum, Olympiasieger zu züchten, sondern einfach Freude am Leisten zu wecken.“
Das Camp bot eine Vielzahl von Aktivitäten, bei denen die Jugendlichen in festen Gruppen und mit Spitzensportlern wie zum Beispiel Dominik Klein (Handball Weltmeister) verschiedene Sportarten ausprobieren konnten, darunter Judo, Handball, Biathlon, Golf, Leichtathletik und Tischtennis. Team-Challenges an den Stationen, ein wichtiger Bestandteil des Camps, sorgten für spannende Wettkämpfe und gaben die Möglichkeit die neu erworbenen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Die Vielfalt der Stationen verlangte den Teilnehmern ab, ihre Komfortzone zu verlassen und neue Herausforderungen anzunehmen. Ein besonderes Highlight für Lara Sophie war der Bericht der Extremsportlerin Anja Blacha, die als erste Frau ganz alleine in 58 Tagen 1.400 Kilometer mit umgeschnalltem Schlitten zum Südpol lief. Sie widmet ihre Expeditionen allen Frauen und räumt mit Vorurteilen auf indem sie zeigt , wozu eine Frau ohne extreme Muskelkraft mit präziser Planung, Motivation und Ausdauer im Stande ist.
Die Grundsätze der Peak Performer Stiftung, wie das Verlassen der Komfortzone, das Streben nach Verbesserung und das Entwickeln von Stärke aus Fehlern, sind entscheidend für den persönlichen und gesellschaftlichen Fortschritt und wurden bei jeder Station besprochen und verinnerlicht. Das Camp in München zeigt, dass Spitzenleistung individuell ist und sich nicht nur am Ergebnis, sondern auch an Aktionen und Verhaltensweisen bemisst. Eine Erkenntnis, die Lara Sophie gut mit den „Judo-Werten“ in Verbindung bringen kann. Lara Sophie und die anderen Teilnehmer zeigten während des Camps, dass Leistung Spaß macht und Sinn gibt.

Sportlicher Erfolg: Schüler wechselt zu Fußball - Zweitligisten

Shadrack Osadolor, seit der 5. Klasse ein Schüler unserer Schule und herausragender Fußballer, wird uns im kommenden Schuljahr verlassen. Er wechselt ins Internat des Bundesliga-Zweitligisten Hamburger SV, wo er einen 3-Jahres-Vertrag für die U17-Mannschaft unterschrieben hat. In der Jugend spielte Shadrack unter anderem für den SC Borgfeld und Werder Bremen. Mit dem SC Borgfeld wurde er in dieser Saison Meister in der Verbandsliga und in der letzten Saison mit 26 Treffern zum Torschützenkönig gekürt. Der Wechsel zum HSV bietet ihm nun die große Chance auf eine (inter)nationale Fußballkarriere. Shadrack gehört zu den wenigen Schülern, die den Sprung in eine höhere Fußball-Liga geschafft haben. Zuletzt gelang dies dem ehemaligen Schüler Jascha Brandt, der vor kurzem sein Zweitliga-Debüt beim FC Paderborn feierte. Shadracks Erfolg ist ein bedeutender Schritt und eine großartige Repräsentation für unsere Schule.

Wir wünschen ihm viel Erfolg!

Fußball für alle, der "Sparkassen Fairplay Cup"

120 Schülerinnen und Schüler unserer Schule nahmen am 07. Mai am "Sparkassen Fairplay Cup" teil.
Gemeinsam mit der Oberschule Rockwinkel und dem Veranstalter UNITYED e. V. fand in der Turnhalle Grazer Straße ein tolles Fußballevent statt, bei dem vor allem der Fairplay Gedanke im Vordergrund stand. Hierfür gab es besondere Punkte und viele strahlende Gesichter bei der Siegerehrung.
Es gab sowohl sportliche Sieger als auch Fairplay Bewertungen, für die Medallien verteilt wurden.
Gesponsert wurde das Event von der Sparkasse Bremen, die vor Ort kleine Snacks und Getränke für die Teilnehmenden zur Verfügung stellte.

Wir freuen uns auf das Event im nächste Jahr!

Silbermedaille beim JtfO-Bundesfinale Volleyball

Die Sportbetonte Schule Ronzelenstrasse aus Bremen errang den 2. Platz beim Bundeswettbewerb der Schulen im Hallenvolleyball in der Wettkampfklasse 3. Nachdem in der Vergangenheit bereits die Jungen der Schule im 4:4 - Feld mit den jetzigen Bundesligaspielern Julian Hoyer und Benedikt Gerken den 3. Platz erreicht hatten, gab es dieses Jahr eine weitere Steigerung. Kurios begann das Team um Kapitän Levi Rieckhoff beim Landesfinale, weil so knapp, gegen das Gymnasium Horn. Erst im Entscheidungssatz gelang es dem Team den erfolgreichen Schlusspunkt beim Stande von 21:19 zu setzen und damit überhaupt für Berlin qualifiziert zu sein.
Deutlich stärker spielend konnte sich das Team in Berlin in der Vorrunde gegen starke Gegner aus Baden-Württemberg und der Sportschule Erfurt aus Thüringen sowie gegen den deutlich unterlegenen Vertreter aus Saarland durchsetzen. Als Gruppenerster im Viertelfinale gegen Sachsen-Anhalt gesetzt, ging die Siegesserie weiter. Sehr konzentriert und stark spielend wurde dem Gegner keine Chance gelassen. Das Halbfinale, hart umkämpft, war nichts für schwache Nerven. Erst bei 29:27 musste sich die Sportoberschule aus Leipzig im ersten Satz geschlagen geben, der zweite Satz war weiterhin harte Arbeit zum Gesamtsieg und dem Erreichen des Finales. Mit sehr starker Unterstützung durch die weiteren qualifizierten Teams der Ronzelenstrasse in den anderen Wettkämpfen im Volleyball machten die Jungen ein sehr gutes Spiel, konnten sich aber gegen den überragend gut spielenden sowie körperlich überlegenen NRW-Vertreter Human Essen nicht durchsetzen.

Die weiteren Ergebnisse unserer Teams:

Wettkampfklasse 3 Mädchen: 6. Platz - Sportbetonte Schule Ronzelenstrasse
Wettkampfklasse 2 Mädchen: 12. Platz - Sportbetonte Schule Ronzelenstrasse
Wettkampfklasse 2 Jungen: 13. Platz - Sportbetonte Schule Ronzelenstrasse

Wir suchen neue Talente fürs Sportinternat

Ronz im Schnee

Eine Tradition an der Ronzelenstrasse ist die jahrgangsübergreifende Skifahrt ins südtiroler Ahrntal. 28 Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 & 8 haben vom 29.02. - 08.03.2024 die Skipisten des Klausbergs erobert. Anfänger, Fortgeschrittene und Könner haben eine Woche lang täglich im Schnee trainiert und ihr individuelles Können verbessert. Selbst die Anfänger konnten am Ende alle Pisten souverän bewältigen. Ein Erfolgserlebnis, das man in den strahlend-stolzen Gesichtern ablesen konnte.
Ein Highlight war sicherlich der Tag im Tiefschnee in der Mitte der Woche. Die Jugendlichen lernten hier eine ganz neue Dimension des Skifahrens kennen.

Schneewanderung, Fackelwanderung, Stadtrallye in Bruneck, Discoabend, Tischtennisturnier und ein Vortrag, durchgeführt vom Chef des Ahrntaler Tourismusbüros, über die Geschichte Südtirols rundeten das Programm ab.
Wir freuen uns auf 2025.

U16-Mädchen und U20-Jungen qualifizieren sich für Deutsche Volleyballmeisterschaften

Beide Teams wurden bei den Nordwestdeutschen Meisterschaften Zweiter und haben sich damit für die DM im April und Mai qualifiziert. Die Jungen unserer Schule, beim TV Baden spielend, lagen im Halbfinale gegen Lintorf abgeschlagen zurück und konnten das Spiel im Tie-Break noch drehen.

Die Mädchen, bei TV Eiche Horn spielend, ging nach harten Kämpfen in Vor- und Zwischenrundenspielen im Endspiel die Luft aus. Kämpften sich mit einer super Moral zum 1:1 Satzausgleich zurück, um dann sich sehr knapp im Tie-Break mit 13:15 Punkten gegen Lohne geschlagen geben zu müssen.
Nun warten auf beide Teams herausragende Abenteuer auf die sie sich freuen können.